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Heute führe ich 130 Menschen, ein Wachstum von 0 auf 130 in nur wenigen Jahren. Weil ich erst 26 bin, musste ich immer ein bisschen schneller wachsen, um den Anforderungen gerecht zu werden. In manchen Momenten wusste ich selbst nicht, ob die vielen Entscheidungen, die ich zu treffen hatte, richtig oder falsch waren. Doch all diese kleinen Momente haben mich zu der gemacht, die ich heute bin. Und auch Sajima, meine Vorgesetzte, hat daran ihren Anteil. Ich möchte mich bei ihr bedanken, weil sie immer hinter mir gestanden und mir geholfen hat, in den schwierigsten Situationen gute Entscheidungen zu treffen. Und was wäre meine Karriere ohne Berni? Er arbeitet bei uns im Büro und findet an jedem schweren Tag auch etwas Schönes, allem Negativen kann er etwas Positives entgegensetzen, sodass wir uns nie entmutigen lassen.
Für mich sind mein Job und meine Karriere bei ISS nach wie vor eine große Herausforderung, aber auch eine Bereicherung. Ich konnte aus meiner Arbeit schon vieles für mein Privatleben mitnehmen. Der Posten als Service Managerin hat mir sehr viel beigebracht, zum Beispiel, Verantwortung zu übernehmen und den Fokus darauf zu legen, ein wirklich gutes Team aufzubauen. Heute verstehe ich meine Position nicht nur als Job, sondern als Verantwortung, und mich selbst nicht nur als Führungskraft, sondern auch als Mensch
Ich versuche meine Mitarbeiter:innen so zu behandeln, wie eine Mutter ihre Kinder behandelt, mit Respekt, Geduld, Verständnis und manchmal auch mit klaren Worten. Mir ist es wichtig, dass sie sich sicher fühlen und dass sie wissen, dass jemand hinter ihnen steht. Sie sind keine Zahlen, sondern Menschen mit Sorgen, Familien und eigenen Geschichten. Deshalb versuche ich so oft wie möglich, bei mir selbst anzufangen und frage mich: Was kann ich besser machen? Wie kann ich helfen? Wie kann ich die Situation verbessern? Denn ich bin mir sicher, gute Führung beginnt immer bei einem selbst. Wenn ich andere respektiere, bekomme ich Respekt zurück. Wenn ich Verständnis zeige, erhalte ich Vertrauen. Und genau dieses Vertrauen ist für mich die Basis eines starken Teams.
Die Menschen, die mich seit meiner Zeit bei ISS kennen und mich heute treffen, sagen »Bravo« und sind stolz darauf, wie ich mich entwickelt habe. Ich mag, was ich mache, und würde ISS jederzeit weiterempfehlen. Denn hier habe ich unglaublich viel über mich selbst, über Menschen aus rund 100 verschiedenen Kulturen und über Zusammenhalt gelernt.
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