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So schnell ich konnte, rappelte ich mich auf und zog den Patienten, der noch auf dem Boden saß, weiter vom Fenster weg. Ich schloss und verriegelte es, um dann loszulaufen und Hilfe zu holen. Erst jetzt spürte ich, wie stark meine Hände zitterten. Ich fand einen Pfleger und er kam sofort mit. Gemeinsam kümmerten wir uns dann um den Patienten. Er war völlig aufgelöst und schien unendlich traurig.
Später erfuhr ich, dass der Mann schon lange jede Hoffnung verloren hatte und an jenem Tag seinem Leben ein Ende setzen wollte. Doch dann hatte er meine Hand genommen, und das veränderte alles. Ich hoffte sehr, dass er irgendwann bereit sein würde, mit einem Psychologen über das zu sprechen, was geschehen war. Ich wünschte ihm sehr, dass er eines Tages Hilfe annehmen könnte.
Nach dem Vorfall war meine Schicht zu Ende. Als ich zu Hause ankam, zog ich mich um und legte mich hin. Ich versuchte zu schlafen, doch in jener Nacht fand ich kaum Ruhe. Ich hörte immer wieder den Knall des fallenden Regals und sah den Mann am Fenster stehen. Und das sollte noch für viele Nächte so bleiben. Doch heute bin ich dankbar, dass ich auf mein Gefühl gehört habe und ihm rechtzeitig meine Hand reichen konnte.
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