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Der Abteilungsleiter sagte: »Cristian, setz dich.« Ich dachte mir noch: »Okay, was passiert jetzt?« »Ich habe deinem Chef heute gekündigt.« Ich konnte es zunächst nicht glauben und scherzte: »Ja, ja, ganz bestimmt.« Da legte er das Handy und die Autoschlüssel meines Chefs auf den Tisch und sagte: »Glaubst du mir jetzt?« Ich konnte es nicht so ganz fassen und fragte nur: »Okay, und wie geht es jetzt weiter? Wer macht jetzt seinen Job?« Der Abteilungsleiter lachte und schob mir die Schlüssel hin: »Du bist jetzt der neue Chef.« Da sagte ich nichts mehr und dachte mir nur: »Wow, Wahnsinn! Das ist meine Chance.«
Am Montag darauf informierte der Abteilungsleiter mein Team darüber, dass ich nun die Leitung übernommen hatte. In dieser Zeit erhielt ich alle notwendigen Schulungen und sehr viel Unterstützung. Als ich dann mein erstes eigenes Firmenauto bekam – einen grauen Renault, innen noch wie neu – war ich sehr stolz und glücklich.
Mein damaliger Abteilungsleiter brachte mir sehr viel bei, was mir einiges erleichtert hat. Mit der Zeit kamen auf mich als Führungskraft natürlich eine Reihe von Herausforderungen zu. Doch ich baute mir ein wunderbares Team auf und gemeinsam meisterten wir alle Herausforderungen erfolgreich. Mein persönliches Wachstum war aber noch nicht abgeschlossen, ganz im Gegenteil, denn Jahr für Jahr spürte ich, wie ich noch ehrgeiziger wurde. Mein Ziel war es, der beste Service Manager der Abteilung Sonderreinigung bei ISS zu werden, und meine Ziele habe ich bisher stets erreicht.
In meiner Abteilung stehen meine Mitarbeiter:innen an erster Stelle. Ohne ihr Engagement und ihre hervorragende Arbeit wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Deshalb unterstütze ich mein Team so gut ich kann und sorge dafür, dass es alles bekommt, was es für einen sicheren und guten Job braucht.
Nach über 29 Jahren bei ISS kann ich sagen: In meinen Adern fließt mittlerweile blaues Blut, und ich arbeite sehr gerne für diese Firma. Mein Ziel ist es, 50 Jahre bei ISS zu bleiben!
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