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Drohnenreinigung auf einen Blick
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Reinigung von Fassaden, Fenstern und Photovoltaikanlagen bis 70 Meter Höhe
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Flächenleistung bei Glasfassaden häufig zwischen 500 und 1.000 m² pro Stunde
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Bis zu 1.500 m² pro Stunde bei großflächigen Photovoltaikanlagen
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Bis zu dreimal schneller als klassische Osmose-Teleskopsysteme
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Wirtschaftlich besonders interessant ab 20 Metern Gebäudehöhe und 1.000 m² Fassadenfläche
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Weniger organisatorischer Aufwand durch den Wegfall von Gerüsten und Hubsteigern
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Hohe Arbeitssicherheit durch weniger Arbeiten in exponierten Höhen
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Optionale Foto- und Videodokumentation der gereinigten Flächen
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Zusätzlicher Mehrwert durch die frühzeitige Erkennung möglicher Gebäudeschäden
So funktioniert Drohnenreinigung
Bei der Drohnenreinigung bringt ein spezielles Reinigungsmodul am Fluggerät heißes Osmosewasser direkt auf die Außenfläche. Dieses entmineralisierte Wasser reicht für viele Reinigungsaufgaben aus. Wenn die Reinigung zusätzliche Mittel erfordert, setzt ISS biologisch abbaubare Produkte ein.
Vor dem Start bereitet das Einsatzteam die Pumpenanlage und die Heißwasseraufbereitung am Standort vor. Die Reinigung selbst erfolgt mit einem ferngesteuerten oder teilautonomen Drohnensystem, dessen Einsatz das Team auf die vorgesehenen Flächen und den gewünschten Reinigungsumfang abstimmt.
Weniger Aufwand rund um die eigentliche Reinigung
Wenn die Drohne eine Fläche erreicht, für die sonst ein Gerüst oder Hubsteiger erforderlich wäre, entfällt ein Teil der aufwendigen Vorbereitung. Das vereinfacht die Organisation und kann die Durchführung beschleunigen. Für Gebäudeverantwortliche ist dieser Zeitgewinn besonders dort wertvoll, wo nur ein begrenztes Reinigungsfenster zur Verfügung steht und die Arbeiten den laufenden Betrieb möglichst wenig beeinträchtigen sollen.
Die Vorteile zeigen sich nicht nur bei der Reinigungsdauer. Da keine Mitarbeitenden dauerhaft in großen Höhen arbeiten müssen, sinken körperliche Belastungen und Sicherheitsrisiken. Gleichzeitig entfallen in vielen Fällen Kosten für Gerüste, Hubsteiger oder umfangreiche Absturzsicherungen. Das macht die Drohnenreinigung besonders interessant für Gebäude mit schwer zugänglichen Außenflächen.
Mit dem veränderten Zugang verbessert sich auch die Arbeitssicherheit. Mitarbeitende müssen die per Drohne gereinigten Flächen nicht in exponierten Höhen bearbeiten. Für den Einsatz selbst braucht es ein abgestimmtes Sicherheitskonzept, das die Bedingungen am Standort berücksichtigt. Dazu gehören geeignete Startbereiche und Sicherheitszonen, die ISS bei der Objektprüfung betrachtet.
Welche Außenflächen sich eignen
Ob Drohnenreinigung Kosten spart, hängt wesentlich davon ab, welchen Aufwand sie am Gebäude ersetzt. Gerüst oder Hubsteiger gehören deshalb ebenso in den Vergleich wie die Dauer der Reinigungsarbeiten. Wenn das Verfahren den Bedarf an Zugangstechnik verringert und die Durchführung beschleunigt, kann sich das in den Gesamtkosten bemerkbar machen.
Darüber hinaus kann die Drohnenreinigung die Projektlaufzeit deutlich verkürzen. In der Praxis liegt die Flächenleistung je nach Objektart und Verschmutzungsgrad häufig zwischen 500 und 1.000 Quadratmetern pro Stunde. Bei großflächigen Photovoltaikanlagen sind unter günstigen Bedingungen sogar bis zu 1.500 Quadratmeter pro Stunde möglich. Im Vergleich zu klassischen Osmose-Teleskopsystemen kann die Reinigung damit bis zu dreimal schneller erfolgen.
Besonders interessant sind große Fassadenflächen ab 20 Metern Höhe und 1.000 Quadratmetern Fläche. Hier kann sich der Einsatz gegenüber Verfahren mit Gerüst oder Hubsteiger lohnen. Diese Werte bieten eine erste Orientierung; für das konkrete Angebot zählen zusätzlich der Verschmutzungsgrad und die örtlichen Gegebenheiten.
Wie groß der Nutzen am eigenen Standort ausfällt, lässt sich bei einem ersten Einsatz bewerten. Dafür betrachtet man die erzielte Reinigungsqualität, die gereinigte Fläche pro Stunde und die Projektdauer gemeinsam mit den Gesamtkosten. Die Ergebnisse helfen bei der Entscheidung, ob Drohnenreinigung auch für künftige Aufträge oder weitere Gebäude geeignet ist.
Drohnenreinigung im Vergleich zu klassischen Reinigungsverfahren
Im Vergleich zur Fassadenreinigung mit Gerüst, Hubsteiger oder Osmose-Teleskopsystem bietet die Drohnenreinigung zahlreiche Vorteile. Der Aufbau aufwendiger Zugangstechnik entfällt häufig, wodurch Projekte schneller umgesetzt werden können. Gleichzeitig reduziert sich der organisatorische Aufwand für Gebäudeverantwortliche und die Beeinträchtigung des laufenden Betriebs wird minimiert.
Auch wirtschaftlich bietet das Verfahren Vorteile. Mietkosten für Hebebühnen, die bei wetterbedingten Verschiebungen ungenutzt bleiben, können reduziert werden. Darüber hinaus entfällt in vielen Fällen die aufwendige Absicherung von Arbeitsbereichen in großen Höhen.
Praxiseinblick: Drohnenreinigung in der Römertherme Baden
Für die Glasdächer und Fassaden der Römertherme Baden hat ISS die Drohnenlösung bereits eingesetzt. Größe und Zugänglichkeit dieser Flächen stellen besondere Anforderungen an die Reinigung.
Stefan Wisiak
Wie ISS den Einsatz an Ihrem Standort plant
Eine Objektanalyse zeigt, welche Flächen ISS per Drohne reinigen kann und was der Einsatz an Ihrem Standort erfordert. Dazu prüft das Team die baulichen Gegebenheiten, bewertet die Flächenstruktur und betrachtet die Flugbereiche. Auch die regulatorischen Anforderungen fließen in die Machbarkeitsprüfung ein. Auf dieser Basis stimmen Facility Management, Objektleitung und die Verantwortlichen für Arbeitssicherheit die Durchführung miteinander ab.
Vor einem ersten Einsatz lassen sich außerdem konkrete Erfolgskriterien vereinbaren. ISS dokumentiert die Reinigungsergebnisse, sodass Sie diese mit den gewünschten Zielen abgleichen können. Unternehmen mit mehreren Standorten erhalten damit eine Grundlage, um den Einsatz an weiteren geeigneten Objekten zu planen.
Sie möchten Ihre Außenflächen mit weniger organisatorischem Aufwand reinigen lassen?
Erfahren Sie mehr über die Drohnenreinigung von ISS Österreich und lassen Sie sich zu den Einsatzmöglichkeiten an Ihrem Gebäude beraten.
FAQ
Die Oberfläche muss zum Reinigungsverfahren passen und die Drohne muss sie sicher erreichen können. ISS prüft deshalb vorab die Flächen und die Flugbereiche. Auch ausreichend Platz für Start- und Sicherheitszonen gehört zu den Voraussetzungen.
Bei großen Fassaden ab 20 Metern Höhe und 1.000 Quadratmetern Fläche lohnt sich ein wirtschaftlicher Vergleich besonders. Die Werte dienen als Orientierung. Für die Entscheidung am eigenen Gebäude zählen auch die Zugänglichkeit, die Verschmutzung und die örtlichen Bedingungen.
Die Flächenleistung hängt von Gebäudeart, Verschmutzungsgrad und Zugänglichkeit ab. In der Praxis werden bei Fassaden und Glasflächen häufig zwischen 500 und 1.000 Quadratmetern pro Stunde erreicht. Bei großflächigen Photovoltaikanlagen können unter geeigneten Bedingungen bis zu 1.500 Quadratmeter pro Stunde gereinigt werden.
In vielen Anwendungsfällen ja. Insbesondere bei großen Fassaden- und Glasflächen kann die Drohnenreinigung deutlich schneller durchgeführt werden als klassische Verfahren mit Osmose-Teleskopsystemen. Zusätzlich entfallen häufig zeitaufwendige Umrüstungen zwischen einzelnen Gebäudebereichen.
Ja. Während des Einsatzes können Fassaden, Dächer und andere schwer zugängliche Bereiche dokumentiert werden. Dadurch lassen sich potenzielle Schäden wie Risse, undichte Stellen oder beschädigte Bauteile frühzeitig erkennen.
Drohnenreinigung kann Beeinträchtigungen des laufenden Betriebs verringern. Ob einzelne Abläufe vorübergehend eingeschränkt werden müssen, klärt ISS bei der Einsatzplanung anhand der Bedingungen vor Ort und der erforderlichen Sicherheitszonen.
Die Durchführung hängt von geeigneten Wetterbedingungen ab. Das Einsatzteam berücksichtigt deshalb das Wetter bei der Terminplanung und beurteilt, ob die Reinigung am vorgesehenen Termin sicher möglich ist.
Drohnenreinigung für Ihr Gebäude
Besprechen Sie Ihre nächste Fassaden-, Fenster- oder Photovoltaikreinigung mit ISS Österreich. Gemeinsam klären wir, welche Außenflächen sich per Drohne reinigen lassen und wie sich der Einsatz in Ihren Betrieb einfügt. Auf dieser Basis erhalten Sie ein maßgeschneidertes Angebot für Ihr Objekt.
Über den Autor
Sascha Passenegg
Specialist Cleaning Products & Performance
Sascha Passenegg ist Specialist Cleaning Products & Performance bei ISS Österreich. Mit langjähriger Erfahrung in der professionellen Reinigungsbranche begleitet er Unternehmen bei der Auswahl, Optimierung und Weiterentwicklung moderner Reinigungslösungen. Sein Schwerpunkt liegt auf innovativen Produkten, nachhaltigen Reinigungskonzepten und effizienten Prozessen, die Qualität, Wirtschaftlichkeit und Umweltbewusstsein miteinander verbinden.