CORPORATE RESPONSIBILITY

Ein multikultureller Arbeitsplatz

Im Jahr 2018 begann ISS Finnland, aktiv Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über das Freiwilligennetzwerk „Startup Refugees“ einzustellen, das Asylsuchende dabei unterstützt, Arbeit zu finden oder sich selbstständig zu machen.

FI CR - A multicultural workplace

75

Länder sind bei ISS Finnland vertreten

2018

begann die Partnerschaft mit Startup Refugees

Diversität genießt bei ISS unternehmensweit hohe Priorität und ist fester Bestandteil unserer Identität als globales Unternehmen, bei dem Menschen im Mittelpunkt stehen.

Im Jahr 2018 begann ISS Finnland, aktiv Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über das Freiwilligennetzwerk „Startup Refugees“ einzustellen, das Asylsuchende dabei unterstützt, Arbeit zu finden oder sich selbstständig zu machen.  

Startup Refugees bringt Migranten und Arbeitgeber zusammen. Dazu werden Kompetenzen, Bildungshintergrund und Motivation von Asylsuchenden erfasst und ein Wissensprofil auf Grundlage der Daten der einzelnen Bewerber erstellt. Im Anschluss versucht der Verband, die Bewerberinnen und Bewerber mit Arbeitgebern in Kontakt zu bringen, oder er unterstützt sie dabei, sich selbstständig zu machen oder sich weiterzubilden.  

„Startup Refugees vermittelt viele qualifizierte und motivierte Bewerber, und es versteht sich von selbst, dass wir sie einstellen wollen. Wir beschäftigen bei ISS Finnland Menschen aus 75 Ländern“, so Sari Suono-Rasehorn, Chief People & Culture Officer bei ISS Finnland.  

Startup Refugees hat eine beträchtliche Anzahl von Bewerbern, die sich für die Branchen interessieren, in denen ISS tätig ist, sagt Maiju Mitrunen, Head of Business and Employment Programs bei Startup Refugees  

„Unsere Kooperation mit ISS Finnland funktioniert ausgezeichnet. Es ist toll, dass wir – Startup Refugees und ISS Finnland – einander auf diese Weise unterstützen können. Arbeit hat eine große Bedeutung für das Leben der Migrantinnen und Migranten in ihrer neuen Heimat, und Arbeit ist auch eine wichtige Motivation, wenn Menschen sich in die neue Gesellschaft integrieren – zum Beispiel wenn sie die finnische Sprache lernen“, erklärt Maiju Mitrunen.  

„Aus unserer Sicht ist ISS Finnland eines der multikulturellsten Unternehmen in den skandinavischen Ländern. Die Menschen, die ISS über unser Netzwerk eingestellt hat, sind mit ihrem Arbeitgeber sehr zufrieden. Und wir unterstützen ISS sehr gerne bei jedem Schritt vor und nach der Einstellung.“  

Eine Mitarbeiterin, die ISS Finland über Startup Refugees eingestellt hat, ist Israa Saaed Hasan, die aus ihrem Heimatland Irak nach Finnland kam. Sie liebt es zu kochen und arbeitet gerne in einem ISS Restaurant. „ISS ist ein tolles Unternehmen. Ich bin so stolz auf diesen attraktiven Arbeitsplatz. Ich arbeite in einem Team, in dem wir alle freundschaftlich miteinander umgehen und Spaß bei der Arbeit haben“, sagt Israa.  

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