Neubesetzung bei ISS Facility Services: Kurt Babirath ist neuer HR-Director beim Marktführer für integrierte Facility Services
Wien, 03.Juni 2009: Mag. Dr. Kurt Babirath (56) ist seit Anfang Mai neuer HR-Director bei ISS Facility Services. Der promovierte Sozial- und Wirtschaftswissenschafter folgt damit dem bisherigen HR-Verantwortlichen Helmut Kouba nach, der sich nach 20 Jahren im Unternehmen neuen beruflichen Herausforderungen widmet. Kurt Babirath war zuvor unter anderem Leiter des Personalmanagements bei der Österreichischen Post AG und kann auf rund 30 Jahre Erfahrung in der Personalführung zurück blicken.
„ISS Facility Services ist der führende Komplettanbieter für alle Dienstleistungen rund ums Gebäude am heimischen Markt und mit rund 9.000 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber Österreichs. Wir beschäftigen Mitarbeiter aus über 60 Nationen. Die Integration dieser Mitarbeiter ins Unternehmen und die beständige Personalentwicklung ist uns ein strategisches Anliegen, das einen HR-Director vor ganz besondere Herausforderungen stellt. Mit Kurt Babirath haben wir ein echtes Schwergewicht der Personalführung an Bord geholt, das diese Aufgabe hervorragend meistern wird", erklärt Thomas Hinnerskov, Geschäftsführer ISS Facility Services.
Nach seiner Promotion zum Sozial- und Wirtschaftswissenschafter an der Wirtschaftsuniversität Wien startete Kurt Babirath seine berufliche Laufbahn 1979 als Personal-verantwortlicher beim Pharmakonzern Eli Lilly u. Elanco GmbH. Nach Stationen bei Honeywell Austria GmbH, Master Foods Austria GmbH und der Universale-Bau AG leitete der gebürtige Wiener von 2001 bis 2005 das Personalmanagement der österreichischen Post AG. Von 2005 bis zu seinem Wechsel zu ISS war er Geschäftsführer der Zeitarbeitsfirma der Powerlines Gruppe und zeichnete auch für das Personal des Konzerns verantwortlich.
„Kaum ein Unternehmen in Österreich hat so viele Mitarbeiter aus so vielen verschiedenen Kulturen und Ländern wie ISS Facility Services. Ich freue mich sehr darauf, meine HR-Expertise hier einsetzen zu können und die Personalentwicklung von ISS weiter voran zu treiben", so Babirath.